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Aktuelles Projekt: Webdesign-Contest der FOS Gestaltung

Unterricht mit konkretem Praxisbezug: FOS Schülerinnen und Schüler entdecken den Beruf des Webdesigners

Die Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen der FOS Gestaltung in Bad Bergzabern sind es bereits gewohnt: Durch die einjährigen schulbegleitenden Praktika im vergangenen Schuljahr kennen sie den Alltag in Unternehmen besser als andere Oberstufenschüler.

Doch nun wird diese Praxiserfahrung erneut auf ein anderes Niveau gehoben. In einem zweimonatigem Projekt lernen sie die Arbeit des Webdesigners aus einer sehr berufsbezogenen Perspektive kennen. In Zusammenarbeit mit Sonja Wambsganß M. A., Medienandragogin und Gesellschafterin des Mango Medien Verlags in Landau, ist ein Wettbewerb konzipiert worden, bei dem mit aktuellen Techniken und unter Berücksichtigung der neusten Designtrends Webdesignentwürfe für unterschiedliche Branchen gestaltet werden sollen.

Nach einer Einführung in die Konzeption von Internetseiten im Unterricht, beginnt nun die Praxisphase, die in drei aufeinanderfolgende Workshoptage unter Leitung der externen Expertin gegliedert ist. „Es ist spannend, in eine neue Rolle zu schlüpfen.“ berichtet Sonja Wambsganß, „sonst bin ich diejenige, die Konzepte und Entwürfe meinen Kunden präsentiert. Nun vermittel ich grundlegende Kenntnisse zum Webdesign auf Grundlage meiner langjährigen Berufserfahrung, aber vor allem bewerte und begleite ich den Entstehungsprozess der Schülerprojekte. Damit nehme ich zum Teil die Perspektive ein, die sonst meine Kunden mir gegenüber haben. Wir wollen Vorurteile zum Berufsbild des Webdesigners ausräumen, denn die Anforderungen sind häufig ganz anders, als man es von außen betrachtet erwarten würde. Interdisziplinäres Arbeiten – entweder im Team oder durch differenzierte Kenntnisse verschiedener Fachbereiche von Marketing bis Programmierung – sind ebenso wichtig wie ein Gespür für die Bedürfnisse des Kunden und die grafische Umsetzung.“

Für jeden der Schüler ist dieses Projekt obligatorischer Bestandteil des Unterrichts und bildet einen Teil der Benotung. Darüber hinaus soll das Projekt aber auch einen motivierenden Wettbewerbscharakter erhalten. Die drei besten Designentwürfe sowie ihre Designer werden auf der Projekthomepage des Verlags ausführlich vorgestellt, quasi als Anerkennung für die besondere Leistung.